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    Weihnachtsfeier der CSU Familie Bodenwöhr 2015

    Wie jedes Jahr, trafen sich die Mitglieder der Frauenunion, Jungen Union und des Ortsverbandes Bodenwöhr um im Waldhaus Einsiedl den Jahresabschluss 2015 zu feieren. Wieder ein gemütlicher Abend, bei hervorragender Bewirtung. 1. Vorsitzender Georg Hoffmann bedankte sich bei der Wirtin des Waldhäusels mit einem Blumenstrauss für die Unterstützung das ganze Jahr über.

  • CSU Preisschafkopf 2015

    Am vergangenen Samstag fand wie jedes Jahr im November der traditionelle Preisschafkopf der CSU Bodenwöhr statt. Dazu konnte der Ortsverband 76 Teilnehmer begrüßen, welche an 19 Tischen das Turnier spielten. Der Bodenwöhrer CSU Mannschaft hatte sich wieder aufgemacht und viele Preise gesammelt, so das wirklich jeder Teilnehmer eine Kleinigkeit mit nach Hause nehmen konnte. Vorsitzender Georg Hoffmann dankte all den Firmen, welche immer großzügig die Schafkopfturniere in der Region unterstützen.

    Die Sieger des Turniers im Jahr 2015 waren, Handl Engelbert jun., aus Steinberg mit 127 Punkten, damit Platz 1, Blab Hans aus Roding belegte den 2. Platz mit 114 Punkten und Rogg Anna aus Schwarzhofen konnte sich über den 3. Platz mit 108 Punkten freuen. Georg Hoffmann überreichte die Preisgelder in Höhe von 150 € für Platz 1, 100 € für Platz 2 und 50 € für Platz 3 an die Gewinner.

    Der Trostpreis, ein Kasten Bier und ein Kartenspiel ging in diesem Jahr an Falk Josef aus Neukirchen-Balbini.

  • Taucherkurve

    Verkehrsschau zur Umleitung des Schwerverkehrs

    Auf Antrag der CSU Fraktion fand heute zusammen mit den Fachbehörden Straßenbauamt und unteren Verkehrsbehörde, der Gemeinde Bodenwöhr und Vertretern der Polizei eine Verkehrsschau zum Thema Umbau der Taucherkurve statt. Die Idee war, durch eine bauliche Veränderung der Straßenführung den fließenden Verkehr aus Richtung Neunburg v. Wald kommend in die Hochstraße zu führen.

    Die Fachbehörden regten an, das eine bauliche Veränderung wahrscheinlich zu keiner Entlastung führen wird, wenn sie nicht mit einer Beschränkung des LKW-Verkehrs anhand des zulässigen Gesamtgewichts einhergeht.

    Die Kosten für einen Umbau wurden grob auf 150.000 Euro geschätzt, welche zu einem großen Teil die Gemeinde tragen müsste.

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    Besichtigung Briefverteilzentrum Amberg

    Wie kommt eigentlich die Post zu uns nach Hause in den Briefkasten? Diese Frage stellten sich die Mitglieder der Ortsverbände Bodenwöhr, Bruck und Thanstein. Ortsvorsitzender Georg Hoffmann hatte deshalb eine Führung durch das Briefverteilzentrum im Industriegebiet Schafhof in Ebermannsdorf bei Amberg organisiert. Die Besuchergruppe startete dazu in den frühen Abendstunden um bei Schichtbeginn live dabei zu sein, wenn die Briefe sortiert und verteilt werden.

    Die Post hat sich als Ziel gesetzt jeden Brief innerhalb eines Tages nach dem Eingang bei der Post an seinen Empfänger zuzustellen. Ein Ziel, das auf den ersten Blick unmöglich scheint, jedoch zu 90 % erreicht wird.
    In zwei Gruppen aufgeteilt konnte man an jeder Station halt machen und den Weg eines Briefes nach Anlieferung im Verteilzentrum begutachten. Zuerst werden die ganzen Briefe nach Größe und Dicke per Hand sortiert. Für alle Standartbriefe geht es dann sofort in eine Maschine, welche jeden Brief dreht und wendet, so dass am Schluss bei jedem Kuvert die Adresse und die Briefmarke an der gleichen Stelle sind. Die nächste Sortiermaschine liest dann in rasender Geschwindigkeit die Adresse auf dem Kuvert, druckt einen Barcode auf die Post und verteilt jeden einzelnen Brief auf ein Körbchen anhand der Postleitzahl. Das passiert so schnell, das man mit bloßem Auge die durchlaufende Post nicht erkennen kann.

    Nach der ca. 1 1/2 Stunden dauernden Führung zeigten sich alle Beteiligten beeindruckt von der modernen Technik. Georg Hoffmann bedankte sich stellvertretend für alle Teilnehmer beim Führungsteam im Briefverteilzentrum mit einem gutem Tropfen.

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    Kommunale Verdienstmedaille für Altbürgermeister Albert Bauer

    „Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren liebenswürdigen Tag hat.“ so ein Zitat von Konrad Adenauer. Heute war so ein Tag. Bei bestem Wetter, trafen sich ehemalige und aktive Kommunalpolitiker im Spiegelsaal der Regierung der Oberpfalz um einen besonderen Vormittag zu erleben. Die Verleihung der kommunalen Verdienstmedaillen. In unserer Gemeinde Bodenwöhr, erhielt unser Altbürgermeister Albert Bauer diese Anerkennung.

    Seit 1978 war Albert Bauer in der Kommunalpolitik in der Gemeinde Bodenwöhr tätig. Als Gemeinderat, 3., 2., und 1. Bürgermeister. In seiner Amtszeit entstanden Dinge wie die neue Turnhalle an der Schule, eine Kinderkrippe, der Seeuferweg oder die Kneipanlage in Kaltenbrunn. Auch das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“ wurde Bodenwöhr in dieser Zeit verliehen. Eine lange Zeit im Dienste der Allgemeinheit, welche viele Stunden von Freizeit und Privatleben forderte.
    Für seine Verdienste und seinen Einsatz in der Gemeinde Bodenwöhr und auch als Mitglied des Kreistages im Landkreis Schwandorf, zeichnete heute Regierungspräsident Axel Bartelt im Auftrag des Innenministers Joachim Herrmann, unseren Altbürgermeister mit der kommunalen Verdienstmedaille aus.

    Wir gratulieren unserem Albert Bauer zu dieser Auszeichnung und freuen uns, das wir bei diesem Ereignis dabei sein konnten. Herzlichen Glückwunsch auch an alle anderen Medaillenträger.

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    Schwerverkehr Bodenwöhr – Vorfahrtsregelung Taucherkurve


    Bereits mit Antrag der CSU Fraktion vom Feb. 2014 haben wir zum Thema Schwerverkehr mehrere Vorschläge erarbeitet, u. a .den Umbau der Taucherkurve. Durch eine Vorfahrtsänderung könnte der fließende Verkehr in die Hochstraße umgeleitet werden.

    Wir sind bereits von mehreren Seiten angesprochen worden, was aus dieser Idee denn nun geworden ist, woraufhin wir bei der Unteren Verkehrsbehörde eine Verkehrsschau zu diesem Thema beantragt habe. Wir wurden daraufhin in die Begutachtungstour mit aufgenommen.

    Vielleicht ergibt sich daraus eine Chance zur Entlastung der Ortsmitte.

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    Antrag öffentliches WLAN Gemeinde Bodenwöhr


    Die Nutzung der mobilen Internettechnologie nimmt in unserem Alltag einen immer größeren Stellenwert ein. Deshalb wird es notwendig, in einer modernen Gemeinde an den zentralen Punkten mit viel öffentlichem Interesse sogenannte WLAN Hotspots zu schaffen. In unserer Gemeinde denken wir in einem ersten Schritt an den Rathausplatz und den Badeplatz im Seewinkel.

    Profitieren würden davon nicht nur die Smartphone-Nutzer selbst, sondern auch die ortsansässigen Gaststätten und Geschäfte sowie der Badeplatz würden an Attraktivität zunehmen. Auch Veranstaltungen im Ortskern dürften davon profitieren.

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    Antrag Neugestaltung Badeplatz Seewinkel


    Mehrmals haben wir mündlich, gerade auch in den Haushaltsdebatten, die Neugestaltung eingebracht, leider immer ohne Erfolg. Um gegenüber unseren Nachbargemeinden konkurrenzfähig zu bleiben bzw. wieder zu werden, besteht hier aus unserer Sicht dringender Handlungsbedarf.

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    Antrag Ausweisung Bauplätze in den Ortsteilen Bodenwöhrs


    Aus den Ortsteilen kommen immer wieder Anfragen bezüglich Ausweisung von Grundstücken als Baugrundstücke. Da bereits 2003 der damalige Gemeinderat im Flächennutzungsplan einzelne Erweiterungsflächen bereit gestellt hat, sollten jetzt mit möglichst geringem Aufwand einzelne bebaubare Flächen geschaffen werden.

    Wichtig in diesem Zusammenhang wäre aber die Schaffung eines Baulückenkatasters. Hierzu können wir die bereits vorhandenen Lösungen, wie z. B. bei der Stadt Maxhütte-Haidhof, nutzen. Unserer Meinung nach wurde der Gemeinde beim Baugebiet Wirtskellerweg deutlich signalisiert, dass ohne diese Baulückenerfassung keine Zustimmungen zu weiteren Flächennutzungsplanänderungen für die Ausweisung von Baugebieten erfolgen werden.

  • Aktion zum Schulanfang in Bodenwöhr

    Ein fester Termin im Aufgabenkalender der Jungen Union Bodenwöhr ist der Schulanfang. Wie schon in den letzten Jahren informiert der Ortsverband auch heuer die Autofahrer über den Schulanfang. Die JU Bodenwöhr wünscht allen ABC-Schützen einen guten Start ins Schülerleben und hat deshalb pünktlich zum Schulanfang Plakate aufgestellt, welche die Autofahrer auf die im Straßenverkehr noch unerfahrenen Schüler aufmerksam machen sollen. Die Plakate wurden an den Zufahrtsstraßen zur Bodenwöhrer Grundschule aufgestellt. Ziel der Jungen Union sei es, die Verkehrsteilnehmer bei Schulanfang darauf hinzuweisen, dass in schulnahen Bereichen rücksichtsvoller und langsamer zu fahren ist, denn die Kinder reagieren oft anders als Erwachsene, da sie Gefahren anders einschätzen. Hierbei gehe es vor allem um die ABC-Schützlinge, die sich zum ersten Mal auf den täglichen Schulweg machen. CSU Ortsvorsitzender und 3. Bürgermeister Georg Hoffmann freut sich über die jährlich wieder kehrende Aktion der JU. Er dankte zusammen mit der Kreisvorsitzenden der JU im Landkreis Schwandorf, Bettina Bihler und CSU Kreisvorsitzenden Alexander Flierl dem Partei-Nachwuchs für seinen Einsatz.

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